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Dankbarkeit zum Jahresende

  • Autorenbild: Sandra
    Sandra
  • 29. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Dankbarkeit bedeutet für mich nicht, alles schön zu reden.


Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und ich bin dankbar.


Dankbar nicht nur für all die schönen und leichten Momente. Und davon gab es viele.Sondern vor allem für die Herausforderungen, für Knackpunkte und für Sackgassen.


Für all das, was mich gefordert und gleichzeitig wachsen lassen hat.


Man sagt, Wachstum beginnt dort, wo es unbequem wird.

Und genau dort habe ich in diesem Jahr viel gelernt.


Wenn wir Menschen begleiten oder ihre Wege verfolgen, sehen wir oft nur einen kleinen Ausschnitt.

Wir sehen Ergebnisse, Erfolge und schöne Momente.


Was wir meist nicht sehen, sind die Zweifel, die Umwege, die inneren Kämpfe und die Schritte, die Mut gebraucht haben.


Umso dankbarer bin ich für dich und die Menschen, die mich auf meinem Weg begleiten.


Für alles Gelernte in diesem Jahr.

Für Erfahrungen, die nicht immer leicht waren, mir aber Tiefe, Klarheit und inneres Wachstum geschenkt haben.


Ich bin dankbar für mehr Frieden in mir.

Für die Erlaubnis, meine eigenen Grenzen zu spüren und sie zu achten.

Und für das Lernen, dass es in Ordnung ist, nicht jedem zu gefallen.


Auch das ist ein Prozess.

Einer, der nicht immer einfach ist, besonders wenn wir uns so sehr nach Harmonie, Wertschätzung und Verbundenheit sehnen.


Dieses Jahr hat mich daran erinnert, dass echtes Wachstum leise geschieht.

Von innen nach außen.



Wofür bist du dankbar?

 
 
 

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